Historie

  • 1956

    Die Gärtnerei Hiedl wurde 1956 durch Hermann Hiedl in Kempten gegründet, welcher sich schon seit 1954 versuchsweise mit der Erikenkultur beschäftigte.

  • 1976

    Im Jahr 1976 werden in Wasserschwenden Freilandflächen zur Erweiterung dazugekauft und im Jahr 1988 schließlich die bisherige Gärtnerei Wilhelm Hiedl in Wasserschwenden übernommen. Dies war der Startschuss der jetzigen Hiedl GbR.

    1976

  • 1995

    Die erste große Erweiterung fand 1995 durch den Anbau von 3300 m² Gewächshäusern speziell für die Stecklingsvermehrung statt.

  • 1996

    Im Jahr darauf, 1996, übernehmen die Brüder Helmut und Thomas Hiedl den elterlichen Betrieb und bauen diesen in den folgenden Jahren zu dem modernen Jungpflanzen-Produktionsbetrieb aus.

    1996

  • 2000

    Zunächst wird 2000 eine neue Arbeitshalle mit 350 m² gebaut.

  • 2003

    Anschließend erfolgt 2003 der 3850 m² große Neubau des Venloblockes mitsamt einem Arbeitsbereich, sowie der Ausbau des Freilandes als Lavafeld mit einer Fläche von 5400 m² inklusive Gießwagen für Fertigware und Jungpflanzen.

    2003

  • 2007

    2007 wird dann eine Lager- und Kühlhalle mit 300 m² erstellt, welche Platz für rund 500 CC-Container bietet.

  • 2009

    Weitere Vermehrungsflächen mit 1200 m², ein zusätzliches Mutterpflanzenhaus mit 300 m², eine Fläche mit 250 m² für Züchtung und Entwicklung sowie 150 m² für Technik und Lager werden 2009 ausgebaut. Im gleichen Jahr entsteht eine zusätzliche 300 m² große Arbeitshalle, mit einer im Dach integrierten Photovoltaikanlage.

    2009

  • 2011

    Im Jahr 2011 wird eine eigene Dampf-Desinfektionsanlage für 16 CC-Container angeschafft. Ebenfalls findet die dringend benötigte Erweiterung der Büroflächen statt.

  • 2014

    Der Anschluss der Gärtnerei an das Erdgasnetz und der entsprechende Einbau eines 500 kW Gaskessels.

    2014

  • 2015

    2015 findet die Übernahme der Marke Heidis statt. Unter den Heidi´s® werden unsere eigenen gezüchteten Erica gracilis verwaltet und lizensiert.

  • 2016

    Eine weitere bedeutende Erweiterung fand 2016 mit dem ersten Erweiterungs-Bauabschnitt des Venloblocks um 4400 m² Kulturfläche für Jungpflanzen statt. Dieser Bauabschnitt beinhaltet zudem eine integrierte Arbeitshalle von 860 m² sowie zwei LKW Rampen und den Einbau eines neuen Gaskessels (500kW) mit Brennwerttechnologie und 8 CO2 Heizer mit je 100 KW.

    2016

  • 2019

    2019 erfolgte dann der zweite Erweiterungs-Bauabschnitt des Venloblockes um 2600 m² Kulturfläche. Dabei wurde auch ein weiterer Gaskessel mit 500 KW installiert. Zudem erfolgte die Anschaffung einer 2. Pikierlinie mit Puffertisch und Stapler.